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Eigentlich hatte er schon aufgehört mit diesem idiotischen Geschäft. 1990, ausgerechnet bei seinem Heim-Grand Prix, auf seiner Hausstrecke in Silverstone, nach einem für ihn typischen Rennen: Lange geführt, dann wegen Getriebeproblemen auf Rang zwei zurückgefallen und schliesslich mit Getriebeschaden ausgeschieden. Nigel Mansell stieg aus dem Ferrari, stampfte zurück an die Box, warf seine Handschuhe unter die applaudierenden Zuschauer und liess im Fahrerlager die Bombe platzen: Zum Saisonende werde er ein für allemal diesen Sport an den Nagel hängen, endgültig und unwiederruflich.
Die Fans - und nicht nur die britischen - waren erschüttert. Einen wie ihn würden sie vermissen. Einer, der stets bereit war, mit dem Messer zwischen den Zähnen und dem rechten Fuss am Bodenblech zur Not auch den eigenen Teamkollegen auszubremsen. Einer der wenigen, vor denen sogar Ayrton Senna Respekt zeigte. Und einen, der bei jedem Rennen buchstäblich bis zum Umfallen kämpfte.

Niemand mochte es glauben, doch Mansell meinte es ernst. "Ein Sport der Figther bestraft und Taktierer zu Weltmeistern macht, ist nichts für mich", erklärte der Brite verbittert. Und zur Bitternis hatte er allen Grund: Seine Karriere war gespickt mit Rückschlägen, Unfällen und Entäuschungen. Jeden Penny hatte er in sein Berufsziel investiert, als er bei einem Formel 3 Unfall zwei Halswirbel brach und ihm die Ärzte prophezeiten, er würde nie mehr Rennen fahren können.Nigel Mansell, Lotus Renault, Brands Hatch 1983 Keine Gnade kannte Lotus Rennleiter Peter Warr, als er Mansell nach dem Tod seines Förderers Colin Chapmann zugunsten von Ayrton Senna aus dem Lotus Team warf. Und gnadenlos war das Schicksal, das den Titel-Favoriten Mansell 1986 beim WM-Finale im australischen Adelaide in Form eines Reifenplatzers ereilte. Resultat: Ein Alptraumunfall bei 300 Stundenkilometern und die Weltmeisterschaft für Alain Prost.
Ein Jahr später rinnt ihm der Titel erneut durch die Finger: Ein schwerer Trainingsunfall beim vorletzten Grand Prix in Suzuka zieht ihn für den Rest der Saison aus dem Verkehr. Champion wird ausgerechnet Williams Teamkollege Nelson Piquet, ausgerechnet der Mann, der ihm während der gesamten Saison im direkten Duell nie das Wasser reichen konnte. Und dann das Drama bei Ferrari: Ein völlig unerwarteter Sieg gleich im ersten Rennen für die Roten. Danach, im weiteren Verlauf der Saison 1989, das typisch italienische Wechselbad zwischen "Hurra" und "Kreuzigt ihn". Und dann, Anfang 1990, der engültige Hammer: Für ein paar Dollar mehr und einen Ferrari F40 kaufen ihm die neuen Bosse in Maranello den Nummer 1 Status ab, den sie stattdessen seinem neuen Teamkollegen Alain Prost verleihen. Wer nur ein wenig hinter die britisch-coole Fassade des damals 35-jährigen blickt, hat Verständnis für seine Rücktrittserklärung.

Zu denen gehört auch Frank Williams. Von 1985 bis 1988 hatte er Mansell in seinem Team, hat ihn kennen und schätzen gelernt: "Ausserhalb des Autos ist er kaum zu ertragen. Ständig nervt er will dieses besser und jenes anders haben. Aber sobald er im Cockpit sitzt ist er der Grösste: Absolut souverän, superschnell und mit allerletztem Einsatz kämpfend." Und eben dieser Frank Williams schaffte es im Winter 1990, Mansell in stundenlangen Diskussionen den Rücktritt auszureden. Die Fans sind erleichtert und die Experten staunen, als in Phoenix ein völlig neuer Mansell am Start steht: Teamkollege Ricardo Patrese hat ihn im Training verblasen und dennoch zeigen Mansells Schnurrbartspitzen wie sonst immer in solchen Situationen, diesmal nicht nach unten. Stattdessen ein lockerer Spruch: "Er war halt schneller als ich, na und?" Auch im Rennen ist von der gewohnten, nägelkauenden Verbissenheit nichts zu spüren. Nach dem Ausfall wegen Getriebeschadens schiebt Mansell den Williams äusserlich völlig ungerührt in die nächste Mauerlücke, wandert winkend an die Boxen und treibt noch Spässe mit den Streckenposten.

In Interlagos das gleiche Bild: Im Training erneut langsamer als Patrese, wird Mansell zum Man of the Race: Als einziger kann er dem Tempo des Spitzenreitres Ayrton Senna folgen, verliert bei einem missglückten Reifenwechsel viel Zeit, startet eine sensationelle Aufholjagd und liegt erneut knapp hinter Ayrton Senna, als das Getriebe den Geist aufgibt, Dreher, aus und vorbei. Zitat Mansell: "So ist das mit diesen Getrieben. Am Anfang gehen sie häufig kaputt." Kein böses Wort, kein Fluch. Als das Getriebe in Imola schon in der ersten Runde erneut schlapp macht, sieht alles nach einer abzuhakenden Saison aus: Drei Rennen, kein Punkt. Ayrton Senna dagegen hat schon dreissig Zähler. Aber Mansell wäre nicht Mansell, würde er jetzt schon aufstecken. Schliesslich sind noch 13 Rennen zu fahren. Und wer soviel hat einstecken müssen, den bringen drei Ausfälle nicht von der Rolle. Im Gegenteil: Ein zweiter Platz in Monaco sorgt für neue Motivation. Und das Drama von Montreal, wo eingangs der letzten Runde erneut das Getriebe spinnt und ihn so den sicheren Sieg kostet, kann ihn nur kurzfristig aus dem Gleichgewicht bringen. Und dann folgt die goldene Serie: Zwischen Mexico und Ungarn holt er 42 Punkte aus fünf Rennen.

Das Publikum hat längst gemerkt, was an Mansell Jahrgang 91 anders ist. Das ist nicht mehr jener hirnlose Idiot, "der immer fährt bis alles hin ist" (Niki Lauda). Nigel Mansell, Williams Renault, Hockenheim 1992Und die wenig schmeichelhafte Charakterisierung durch Ex-Weltmeister Alan Jones: "Kopf runter, Augen zu und Vollgas" entspricht auch nicht mehr den Tatsachen. "Der beste Mansell den es je gab" (Jackie Stewart) imponierte in diesem Jahr mit sensationellen Leistungen im Cockpit, stoischer Ruhe selbst in Stunden bitterer Entäuschung und einer souveränen Lässigkeit. So fuhr er sich in die Herzen der Fans.

Und wenn er wirklich litt, dann tat er es heimlich, so wie nach der Reifenwechsel Katastrophe von Estoril: Kein Wutausbruch, kein Schaum vor dem Mund, nur ein bisschen Wasser in den Augen. Fast schon ein Wunder, wenn so einer noch heulen kann.

1992 wurde er endlich verdient und überlegen Weltmeister.
1993 wechsete Mansell in die Indy Car Serie, holte sich gleich beim ersten Rennen in Surfers Paradise die Pole Position und den Sieg. Am Ende der Saison wurde er auch Indy Car Champion.


Nigel Mansell in Silverstone 1991
Nigel Mansells Galavorstellung in Silverstone hat nur einen Schönheitsfehler: Ayrton Senna führt die ersten zwei Kilometer des Rennens, davon abgesehen ist Mansells Bilanz auf dem umgebauten Flugplatzkurs von Silverstone makellos. Er dominiert jede der vier Trainingssitzungen, ist im Warm-Up am schnellsten, führt 306 von 308 Rennkilometern, fährt die schnellste Runde und gewinnt den Grand Prix mit 42 Sekunden Vorsprung auf Gerhard Berger. Man müsste sich die Mühe machen, in den Analen nachzuschauen, ob es jemals eine vergleichbare Überlegenheit gegeben hat. Wahrscheinlich nicht.
Silverstone, der einstmals 4,7 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitskurs, auf dem 1950 Nino Farina den ersten Grand Prix der Formel 1 Geschichte gewann, zeigt sich 1991 in gewandeltem Outfit. Die Strecke ist um 500 Meter gewachsen, und von den vier berühmten Kurven Copse, Stowe, Club und Woodcote existiert nur noch die Copse in ihrer ursprünglichen Form. Nigel Mansell lobt überschwänglich: "Die schwierigste Rennstrecke der Welt." Was sonst?
Schlüsselstelle ist ein Kurvengeschlängel im Bereich der alten Becketts Kurve, das im vierten Gang durchfahren wird. Nigel Mansell rechnet vor: "In jeder der vier Ecken wirken 4.5g auf deinen Körper ein. Nach einem Wochenende Silverstone habe ich offene Ellenbogen, blaue Flecken an den Schultern und bin drei Tage hundemüde, dass ich zu Hause nur rumliege." Er macht sich Sorgen: "Mit 60 rächt sich die Rennerei."Nigel Mansell, Ayrton Senna, Silverstone 1991
Die Auferstehung des Nigel Mansell hat im GP Zirkus keiner mehr so recht geglaubt. Man dachte, die beiden Ferrari Jahre hätten ihm den Zahn gezogen. Ein Jahr zuvor hatte Mansell theatralisch seinen Rücktritt angekündigt. Frank Williams lockte ihn mit einer  Gage von angeblich zehn Millionen Dollar und einem Nummer 1 Vertrag wieder ins Cockpit zurück. Der Mann im Rollstuhl kennt sein Sorgenkind. Er weiss wie man den sensiblen Mansell zu Höchstleistungen motivieren kann: "Wenn Nigel daran glaubt, dass er das beste Auto im Feld hat, kann er jeden schlagen. Auch Senna." Mansell präzisiert: "Mein grösster Gegner ist die Zuverlässigkeit meines Autos." Nigel Mansell leidet fast schon unter einer Art Verfolgungswahn, dass ihn im Rennen ein technischer Defekt um den Lohn der Mühe bringen könnte. Er hat es oft genug erlebt. Der Reifenplatzer von Adelaide, der ihn den WM Titel 1986 kostet. Die lose Radmutter in Budapest 1987, die Titelkonkurrent Nelson Piquet neun WM Punkte schenkt. Der Getriebeschaden im Vorjahr der ihm den sicheren Sieg stiehlt. Es gibt eine Rennfahrerweisheit, dass Zufälle, wenn sie sich häufen, ihre Ursachen haben. Nelson Piquet spottet: "Wenn Nigel keine technischen Probleme hat, dann bildet er sich welche ein." Tatsächlich beschwört der schnauzbärtige Bilderbuchrennfahrervor dem Rennen sich und seine Vertrauten oft: "Haltet mir die Daumen, dass die Reifenwahl richtig war und das Getriebe keinen Ärger macht." Eine der bittersten Stunden seines Rennfahrerlebens macht Nigel Mansell in Montreal durch. Da führt er in der letzten Runde 50 Sekunden vor Nelson Piquet und winkt lässig den Zuschauern zu, als einen Kilometer vor dem Ziel das Unfassbare geschieht: Der Williams Renault parkt am Streckenrand. Piquet gewinnt. Ausgerechnet Piquet, der in Mansells Augen ein von den Renngöttern geliebtes Glückskind sein muss.

Der Grund für den Ausfall bleibt im dunkeln, weil die Daten im Bordcomputer gelöscht werden. Viele Theorien geistern durchs Fahrerlager. Ist dem Williams Renault der Sprit ausgegangen? Renault Motorenchef Bernard Dudot, der das Drama in Paris am Fernseher verfolgt, verneint: "Wir hatten genug Reserve an Bord." Hat Nigel Mansell aus Versehen den Hauptschalter umgelegt als er selbstsicher den Zuschauern zuwinkt? Unwahrscheinlich bei seiner Routine. Hat er das Material über Gebühr beansprucht als er vier Runden vor dem Ende völlig unnötigerweise einen neuen Rundenrekord aufstellt? Dazu Patrick Head: "Wenn man dem Fahrer irgendeinen Fehler anlasten kann, dann den, dass er am Schluss zu langsam gefahren ist."
Es könnte sich nach Meinung von Patrick Head folgendermassen abgespielt haben: Nigel Mansell vergisst vor lauter Freude in der Haarnadel zurückzuschalten. dabei fällt die Motordrehzahl auf ein Niveau unter 4000/min, und das Triebwerk stirbt ab. Der Renault V10 wird erst am Abend in der Boxengasse wieder zum Leben erweckt. Renault programmiert daraufhin die Elektronik so, dass die Drehzahl auch bis 3000/min abfallen darf.
Nigel Mansells Gerechtigkeitssinn ist wieder einmal enttäuscht worden. Peter Windsor, Williams Teammanager und Mansell Intimus: "Nigel glaubt daran, dass der Beste gewinnen muss. Im Motorsport ist das nicht immer der Fall, weil oft die Technik Schicksal spielt. Wenn Nigel Gerechtigkeit sucht, hat er sich mit Autorennen den falschen Sport ausgesucht; beim Tennis wäre er wahrscheinlich glücklicher."Nigel Mansell, Williams Renault 1992
Peter Windsor hält Mansell für den talentiertesten Formel 1 Piloten der letzten 10 Jahre: "Jeder andere glaubt nur dass er der beste Rennfahrer ist. Nigel weiss es." Mansells Tragödie sei es gewesen, dass er nicht als begüterter Brasilianer geboren wurde. "Wenn du in England aus der Arbeiterklasse kommst, erntest du von den Snobs höchstens Spott und Argwohn." Deshalb, so kombiniert Windsor, mache sich auch ein Teil der englischen Presse auch über Nigel lustig. Der Held ist Mansell nur bei den Fans. Spektakuläre Überholmanöver und Fahrzeugbeherrschung im Grenzbereich liegen ihm mehr als Interviews und Pressekonferenzen, wo er gerne Gott und der Welt dankt, wenn er ein Rennen gewonnen hat. Peter Windsor sieht in der Unbeholfenheit seines Stars mit der Presse kein Problem: "Nigel muss gut hinter dem Lenkrad sein, nicht hinter dem Mikrofon."
Nigel Mansell gehört neben Ayrton Senna und Alain Prost zu den drei Grossverdienern der Branche. Er leitet einen Ferrari Handel in Dorset, ist Geschäftsführer einer Austin Rover Vertretung in Bournemouth, düst mit einem vier Millionen Dollar teuren Learjet zu den Rennen und tauscht am Ende des Jahres seinen Wohnsitz auf der Isle of Man gegen eine Villa mit Golfplatz in Clearwater Florida. Der Umzug des Patrioten Mansell sorgt für Spekulationen. Muss er die Isle of Man wegen Ärger mit den Behörden verlassen, die ihn aufforderten, den selbsterrichteten Schutzwall gegen die Meereswinde wieder zu entfernen? Geht er in die Staaten, um eine zweite Karriere in der Indy Szene vorzubereiten? Mansell verneint: " In Florida bin ich zehn Wochen mehr mit meiner Familie zusammen als in England." Das schöne Wetter würde ihm ausserdem helfen Gewicht abzuspecken; mit 80 Kilo ist er der schwerste Formel 1 Pilot.
Nigel Mansell ging es nicht immer so gut. 1978 verkauften er und seine Frau für 8000 Pfund ihr Haus, um sich für vier Rennen bei March einen Formel 3 auszuborgen. Auch die Jahre 1979 und 1980 verlaufen typisch für den jungen Mansell: schlechtes Material, ständig leerer Geldbeutel, aber ein unerschütterliches Selbstvertrauen. Peter Windsor erinnert sich: "Nigel ist in der Formel 3 bei den Einführungsrunden oft vor dem Feld hergefahren, auch wenn er nicht die Pole hatte. Er wollte seinen Gegnern so andeuten: Ich bin der Beste." Diese Art von Arroganz habe ihm geholfen sich nach oben durchzuboxen. "Wäre Nigel nicht so von sich selbst überzeugt, hätte er es nie geschafft. Das Wissen um seine Klasse ist Teil seiner Persönlichkeit."
Nigel Mansell ist relativ einfach aus dem Gleichgewicht zu bringen. Da genügt der Verdact dass sich alles gegen ihn verschwört. Piquet und Prost haben diese Schwäche seinerzeit ausgenutzt. Nigel Mansell hat sein Problem längst erkannt. Er liest keine Zeitungen mehr, er zwingt sich zu positivem Denken: "Bitte keine negativen Fragen."
Nigel Mansell, Newman-Haas Lola, Indy Car 1993Patrick Head lieferte für den perfekten Mansell einmal ein erfolgsversprechendes Rezept: "Am besten wäre es, wenn ein Hubschrauber Nigel Mansell fünf Minuten vor Trainingsbeginn vakuum verpackt in der Box absetzen absetzen und ihn gleich nach dem Rennen wieder abholen würde. Er soll nichts hören, sehen oder lesen, nur sein Rennauto fahren. Dann ist er am besten." Als Mansell mit drei Siegen in Folge (Magny Cours, Silverstone, Hockenheim) zu Senna aufschliesst und vom WM Titel träumen darf, weigert er sich: "Ich will nicht an die WM denken, weil ich schon einmal enttäuscht worden bin." Was Mansell in Estoril erlebt, ist für ihn fast schon Routine. Er kontrolliert seine Gegner, aber ein missglückter Boxenstopp spielt ihm einen Streich. Die Tragik: Ausgerechnet Peter Windsor gibt Mansell das Zeichen zum losfahren, obwohl das rechte Hinterrad noch nicht fixiert ist: "Ich bin schuld und werde damit leben müssen bis ans Ende meiner Tage." Mansell hat es eilig nach Hause zu kommen. Bei der Familie kann er sich entspannen. Windsor zum Seelenleben seines Spitzenpiloten: "Was Nigel wirklich interessiert, sind nicht WM Punkte, sondern Frau, Kinder und seine Haustiere."


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       GBR  
Statistiken zu Nigel Mansell

Geburtsdatum 08. August 1953
Zu Grands Prix gemeldet 191
Grands Prix gefahren 187
Siege 31
Pole-Positionen 32
Schnellste Rennrunden 30
Angeführte Rennen 54
Punkte (alle/nur Meisterschaft) 482 / 480
Meisterschaftsplätze WM-14. 1981 8 Punkten
WM-14. 1982 7 Punkten
WM-13. 1983 10 Punkten
WM-10. 1984 13 Punkten
WM-6. 1985 31 Punkten
WM-2. 1986 70 Punkten
WM-2. 1987 61 Punkten
WM-9. 1988 12 Punkten
WM-4. 1989 38 Punkten
WM-5. 1990 37 Punkten
WM-2. 1991 72 Punkten
Weltmeister 1992 und 108 Punkten
WM-9. 1994 13 Punkten

Erste Meldung /
Erster Start Beim Grand Prix Österreich 1980
In einem Lotus-Ford 81B
Eingesetzt von Lotus

Letzte Meldung /
Letzter Start Beim Grand Prix Spanien 1995
In einem McLaren-Mercedes MP4/10B
Eingesetzt von McLaren

Erstmals Punkte Beim Grand Prix Belgien 1981
In einem Lotus-Ford 81B
Eingesetzt von Lotus

Letztmals Punkte Beim Grand Prix Australien 1994
In einem Williams-Renault FW16B
Eingesetzt von Williams