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"Ich glaube es passiert mir schon wieder," sagte Clay Regazzoni 1979 traurig in
Monza, "Ich habe einen guten Wagen und das Team gefällt mir - und sie wollen
mich durch Carlos Reutemann ersetzen, genau wie vor drei Jahren bei Ferrari..."
Er sprach natürlich von Williams. Nach zwei unbefriedigenden Saisons bei Ensign
und Shadow abgeschrieben, wurde er als Nummer Zwei hinter Alan Jones angestellt.
Frank Williams glaubte, er würde vielleicht das Geld wert sein und keine Wellen
machen. Ein Mann mit einem sensibleren Ego wäre beleidigt gewesen. Hatte er
nicht sechs Jahre als Ferrari Fahrer hinter sich? Hatte er nicht viermal so
viele Grand Prix Siege wie Alan Jones? Und stimmte es etwa nicht, dass die
Williams Mannschaft als Witzfigur der Formel 1 betrachtet wurde? Clay Regazzoni
machte sich jedoch keine solchen Gedanken. Er hatte nie Probleme mit dem Ego.
Stolz war er, aber das ist etwas ganz anderes. Er freute sich seine Arbeit für
Williams aufzunehmen, fuhr das ganze Jahr wie ein lebensfreudiges Frühlingslamm,
holte den ersten Grand Prix Sieg für Williams und wurde im WM-Gesamtklassement
fünfter. Nicht schlecht für einen alten Knacker.
Am Mittwochabend vor Monza feierte er mit einer grossen "Geld spielt keine
Rolle" Party im legendären Moulins de Mougins bei Cannes seinen vierzigsten
Geburtstag. Regazzoni liebte Partys.
In Monza fuhr er brillant. Seit Jahren war er der Liebling der Tifosi, der am
meisten geliebte Ferrari Fahrer. Jetzt als Scheckter und Villeneuve die ersten
zwei Positionen scheinbar fest im Griff hatten, stellten er und sein Williams
in den letzten Runden eine einsame Bedrohung für die Ferraris dar. Er sauste
fast eine Sekunde schneller als jeder andere um den Kurs von Monza, und auf den
Tribünen wurde es etwas ruhiger. Am Ende aber waren die Fans nit dem perfekten
Resultat zufrieden. Jody Scheckter und Gilles Villeneuve rasten über die
Ziellinie, nur fünf Sekunden vor Clay Regazzoni, es hätte nicht schöner sein
können.
Regazzonis Einsatz in Zandvoort kurz vor Monza war etwas kürzer gewesen. Nur
einige Meter nach dem Start war er zu nahe an den Renault von René Arnoux
gekommen und hielt kurz nach der Tarzankurve ohne linkes Vorderrad an. Es war
ein Zeichen der Zuneigung für Clay Regazzoni, dass ihm Renault in Monza ein
besonderes Geburtstagsgeschenk präsentierte: Einen Rollstuhl mit riesengrossen
F1-Hinterreifen, einem Williams Frontflügel und keinem linken Vorderteil. Einige
Monate später erinnerten wir peinlich berührt an die Zeremonie.
Am gleichen Tag bemerkte ich ihm gegenüber, dass es jetzt bestimmt der richtige
Zeitpunkt zum Aufhören wäre. "Du hast eine fantastische Saison gehabt" sagte
ich, aber jetzt kommt Reutemann zu Williams und du wirst nie wieder solch eine
Formel 1 Wagen bekommen. Du bist doch schon vierzig, also..."
Clay hörte mich mit tolerantem Amusement an, dann grinste er. "Versteh doch, es
geht nicht bloss um das Gewinnen. Ich bin glücklich ein Teil der Formel 1 zu
sein - ich liebe es, und vor allem liebe ich es Rennwagen zu fahren. Warum
sollte ich aufhören wenn es mir so gut gefällt?"
Er sprach mit so viel Würde und Humor, dass ich mich schämte das Thema
angeschnitten zu haben. Ich hatte gemeint: "Höre auf, so lange du noch vorne
bist." Aber Regazzoni liebte das Rennfahrerleben und ging auf die Idee gar nicht
ein. "Ich liebe es wie Graham Hill es liebte", sagte er zum Schluss.

Es gibt ein berühmtes Foto von Clay Regazzoni, aufgenommen 1961 in Monza, bei
seinem allerersten Besuch bei einem Grand Prix. Er steht im alten Fahrerlager,
seine Jacke über den Schultern und blickt sehnsüchtig auf Baghettis Ferrari. Nur
ein junges träumendes Gesicht in der Menge. Wenn ich nur...
Neun Jahre später, am 6.September 1970, stieg er in seinen Formel 1 Ferrari.
Clay Regazzoni, gab es jemals einen melodischeren Namen für einen Rennfahrer? Es
war ein Tag, welcher die Zuschauer durch jede von einem Grand Prix
heraufbeschworene Emotion riss. In der Parabolica flimmerte die Hitze über dem
Asphalt. Gelegentlich gingen die dröhnenden Stimmen der Zuschauer auf den
Tribünen in Jubel über, wenn sie einen ihrer Helden an den Boxen erkannten. Am
Tag vorher, nur einige hundert Meter die Strasse hinauf, war Jochen Rindt
tödlich verunglückt, und die Gedanken an den Unfall liessen sich nicht
vollkommen unterdrücken.
Es war der fünfte Grand Prix in Regazzonis Karriere und er gewann ihn in einem
68 Runden dauernden Kampf, in dem der Windschatten als wertvolle Hilfe
eingesetzt wurde. Damals gab es in Monza keine Schikanen. Bei Rennhälfte waren
seine Teamkollegen Jacky Ickx und Ignazio Giunti aus dem Rennen und Clay war der
einzig verbliebene Ferrari Fahrer. Die Massen wollten dass er gewinnt. Und nur
wenige Runden vor Schluss versuchte er es und überholte Stewart, nach links und
rechts schwenkend um Stewart keinen Windschatten zu bieten. Der Schwall von
Jubel aus den alten steinernen Tribünen war ohrenbetäubend, als er zum letzten
Mal aus der Parabolica heraus beschleunigte.
"Ja, Ja, in Monza mit einem Ferrari zu gewinnen das war das Maximum. Besonders
damals. Ich gewann dort fünf Jahre später wieder, aber da war es nicht
schwierig. 1970 war mein erster Sieg und ich musste mich wahnsinnig anstrengen.
Es war mein Lieblingswagen, zwar nicht leicht zu fahren, aber sehr schnell. Man
musste sich im 312B hart konzentrieren.
Clay Regazzoni kam mit einem etwas zweifelhaften Ruf zur Formel 1. Bei den
anderen Rennklassen war er oft extrem schnell, aber er neigte dazu, für den
Augenblick zu leben. Er hatte zahlreiche Unfälle überlebt, besonders einen
während dem Formel 3 Rennen 1968 in Monaco. Dort rutschte sein Tecno beim
Ausgang der Schikane zu weit und ging unter den Leitplanken hindurch! Der
Überrollbügel war in den Leitplanken eingedrückt, aber Clay sprang ohne
Verletzung aus dem Cockpit. Er passte sich jedoch dem Grand Prix Ferrari an, als
sei er dafür bestimmt. Er kam mitten im Jahr zur Scuderia Ferrari, nahm an nur
sieben WM-Läufen teil und wurde trotzdem im Schlussklassement Dritter. In vieler
Hinsicht steht seine erste Saison als seine beste da. Es stimmt zwar dass er
vier Jahre später den WM Titel um nur drei Punkte verpasste, aber 1970 machte er
keine erkennbaren Fehler. Während dem grössten Teil seiner Formel 1 Karriere
wusste man nie so recht was man von ihm erwarten könnte. Manchmal fuhr er wie
ein Neuling, machte nichts als Fehler,
manchmal
leistete er etwas besonderes wie 1974 auf dem Nürburgring oder 1976 in Long Beach. Bei seinen "präzisen"
Rennen führte er das Rennen ohne jegliche Fahrfehler an, und man fragte sich wie
der gleiche Mann einen anderen Sonntag mit Leitplankenvandalismus und
Randsteinumfahren verbringen konnte.
Er war 6 Jahre bei Ferrari, - nur Michael Schumacher war eine Saison
länger bei der Scuderia - wurde aber nie offiziell zur Nummer 1. Darüber machte
er sich keine Sorgen. Ferrari war sein Leben und sein Stolz. Es war daher
doppelt traurig, dass er letztlich so schäbig behandelt wurde. "Ich habe es nie
verstanden, warum der Commendatore mit mir ende 1976 nicht offen war. Vor Monza
sagte er, dass es für 1977 keine Probleme gäbe, dass die Entscheidung aber erst
nach dem letzten Rennen in Japan getroffen werden könne. In Monza erhielt ich
Angebote von Brabham und McLaren, aber ich sagte ihnen, ich würde bei Ferrari
bleiben."
Vielleicht war Clay Regazzoni für die Formel 1 zu unbefangen. Nach dem Grand
Prix von Japan erfuhr er, dass Carlos Reutemann viele Wochen vorher bei Ferrari
unterschrieben hatte. "Carlos Reutemann hätte es mir sagen können, aber noch
schlimmer war es, dass Enzo Ferrari mir gegenüber nicht ehrlich war. Wenn er mir
gesagt hätte: nein, für dich ist es aus, hätte ich ihm gesagt, okay, es hat mich
gefreut, sechs Jahre für euch zu fahren."
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Nach seinem Abschied von Ferrari nahm Regazzoni mit Bernie Ecclestone wieder
Kontakt auf. In Monza hatte ihn der Brabham Boss eingehend über die Einzelheiten
des Vertrags für 1977 informiert. Jetzt ein paar Monate später beim treffen in
einem Hotel in der Nähe von Heathrow, wusste Ecclestone dass er die Oberhand
hatte. "Er fragte mich wieviel ich verlange und ich erwähnte die in Monza
besprochene Summe. Dann bot er mir weniger als die Hälfte an. Es war schon
Jahresende, zu spät um ein anderes Team zu finden, und er war bestimmt unter dem
Eindruck, dass ich zusagen würde. Ich sagte es käme überhaupt nicht in Frage.
das Geld selber spiele keine grosse Rolle. Ich fahre einfach lieber für nette
Leute, also nahm ich das erste Flugzeug in die Schweiz zurück.
So kam Regazzoni zu Ensign und ging damit an das andere Ende des finanziellen
Spektrums der Formel 1. Es war ein glückliches Jahr, wenn auch nicht besonders
lukrativ. Dem Ex-Ferrari-Star fiel es leicht, sich Mo Nunns kleinem Unternehmen
anzupassen. Sie alle liebten ihn, wussten allerdings, dass er nicht lange
bleiben würde. 1978 ging er zu Shadow und dann kam das Angebot von Frank
Williams. Hans-Joachim Stuck zögerte zu lange um das Angebot von Williams
anzunehmen und so verpflichtete Williams für das Jahr 1979 Clay Regazzoni. Und
1979 bewies Clay Regazzoni dass er immer noch vorne mithalten konnte. In Monaco
hetzte er den Ferrari von Jody Scheckter durch die letzten Runden und wurde
Zweiter. In Silverstone übernahm er nach Alan Jones Ausfall die Führung und
gewann den ersten Grand Prix für das Team von Frank Williams. "Bravo Frank"
gratulierte er leise seinem Boss. Das war ein typisches Beispiel seiner
Bescheidenheit. Das Team war es, welches gewonnen hatte. Nach einem Jahr wurde
er von Frank Williams entlassen und durch Carlos Reutemann ersetzt, schon
wieder! Clay Regazzoni kehrte zu Ensign zurück und lag beim Long Beach Grand
Prix 1980 an vierter Stelle als die Bremsen am Ende der langen Shoreline Drive
Geraden ihren Dienst quittierten. Clay Regazzonis Ensign näherte sich wie üblich
mit rund 290 km/ dem Ende der Geraden, aber anstatt sich für die Haarnadel stark
zu verlangsamen, verschwand der Ensign wie ein Geschoss in die Ausweichstrasse.
Theoretisch hätte es eine endlose
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Ausweichstrasse
sein können, da die Shoreline Drive die Breite einer Autobahn hat. Aber eine
Barriere diente als Absperrung und der Ensign immer noch mit kolossaler
Geschwindigkeit, schoss in diese Mauer.
"In Long Beach verwendeten wir am Ensign zum ersten Mal Pedale aus Titan, und
als ich das Bremspedal hinunterdrückte, wies es überhaupt keinen Widerstand auf.
Gar keinen. Ich versuchte zu pumpen, Immer noch nichts. Ich musste die
Geschwindigkeit verringern, schaltete vom fünften in den dritten Gang und dann
schaltete ich den Motor aus. Zuninos Brabham befand sich in der Ausweichstrasse.
Ich schlug in ihn ein und drehte mich in die Barriere. Ich war etwa 10 Minuten
bewusstlos, dann spürte ich schreckliche Schmerzen in den Hüften..."
Clay wusste bald, dass er dem Unvorstellbaren ins Gesicht schauen musste. Seine
Wirbelsäule stark beschädigt und er war gelähmt. Einige Sportler mit ähnlichen
Verletzungen hatten sich vollkommen erholt, darunter der Schweizer Skifahrer
Roland Collombin, andere nicht. Während den folgenden Jahren unterzog sich Clay
Regazzoni unzähligen Operationen, einige in Basel, einige in Washington. Seine
Hoffnung einmal wieder laufen zu können, wurden öfter geweckt, dann wieder
zerschlagen. In ähnlicher Weise schwebte seine Moral zwischen Unsicherheit und
Verzweiflung.
1985 erschien er als Kommentator für das italienische Fernsehen wieder
regelmässig bei den Grand Prix. "Ich habe mich damit abgefunden, dass kein
Wunder geschehen wird, aber das Leben kann trotzdem etwas wert sein."
Wenn ein Fahrer bei einem Unfall ums Leben kommt sind wir tief betroffen,
besonders wenn wir ihm nahe standen. Ein Kollege hat mir einmal erzählt, dass
ich mit der Zeit härter würde und mich danach keine Tragödie so tief treffen
würde. Er hatte recht. In seinem Fall war es Bruce McLaren, in meinem Jo Siffert.
Ein Tod bedeutet eine Abwesenheit, ein Wischen der Schiefertafel, wenn nicht der
Erinnerung. Der Motorsport hat sehr viele Todesopfer gefordert, aber für
diejenigen von uns die nicht zur Familie gehören, gibt es immer die
zweckdienlichen und tröstenden Gedanken: "Er wusste was er tat, niemand hat ihn
gezwungen in den Wagen zu steigen." Aber Clay Regazzoni wurde vom Motorsport zum
Krüppel gemacht, und das ist weniger leicht zu akzeptieren. Ich hatte ihn oft in
Rennwagen, bei Fussballspielen, beim Tennis oder Golf gesehen. Er war in jeder
Hinsicht ein aktiver Mann, der alle Arten von Sport schätzte. "Lange
bemitleidete ich mich selbst" sagte er, "aber wenn so etwas passiert sieht man
eine neue Welt - eine Welt, worüber man sich vorher nie Gedanken machte. Und man
schämt sich. Ich erinnere mich noch, wie Gunnar Nilsson von den Kindern in
seinem Krebsspital sprach; dass er jahrelang ein schönes Leben hatte, was sie
nie haben würden. Und ich, ich kann immer noch meinen Ferrari fahren. Ich habe
meine Fahrschule für Behinderte. Ich kann immer noch zu den Rennen gehen, daran
Spass haben. Ich will nicht, dass man mich bemitleidet. Ich bin nicht mehr
verzweifelt."
Clay Regazzoni war immer ein würdiger, und nicht nur ein extrem mutiger Mann.
Und was ihm seit 1980 gegenüber steht, hat seinen Mut weit mehr herausgefordert,
als die zehn Formel 1 Saisons zuvor.
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Am 15. Dezember 2006 starb Clay Regazzoni bei einem Unfall auf der italienischen
Autobahn in der Nähe von Parma.

Die Schweizer Boulevard Zeitung "Blick" am 16.12.2006
Clay Regazzoni ist tot
Aktualisiert um 13:07 | 16.12.2006
PARMA (I) – Der ehemalige Schweizer Formel-1-Pilot Gianclaudio Giuseppe
Regazzoni (Clay) Regazzoni ist bei einem Autounfall in der Nähe von Parma ums
Leben gekommen. Über die Unfallursache rätseln die Behörden.
132 GPs, 5 Siege, 212 WM-Punkte und die Vize-Weltmeisterschaft 1974 zierten
seine Karriere: Clay Regazzoni. (Blicksport)
Der ehemalige Formel-1-Rennfahrer Clay Regazzoni ist gestern bei einem
Autounfall in Norditalien ums Leben gekommen, wie sein früherer Rennstall
Ferrari mitteilte.
Der 67-jährige Schweizer stiess nach Angaben der Polizei auf einer
Schnellstrasse westlich von Parma auf der Überholspur mit einem Lastwagen
zusammen. Regazzoni habe keine Chance gehabt, er sei sofort tot gewesen.
Über die Unfallursache rätseln die Behörden – sie vermuten plötzliche Übelkeit.
Zur Unfallzeit herrschten angeblich beste Strassen- und Sichtverhältnisse. Auch
gibt es keine Hinweise dafür, dass Regazzoni zu schnell unterwegs war.
Der Ex-Rennfahrer nahm an einem Treffen des «Club Italia» – ein Verein für
Sammler von Autos und Sportwagen – teil, bei der er Mitglied war.
«La Gazetta dello Sport.it» berichtete natürlich sofort von dem Unfall.
Reggazzoni sei in einem für seine Behinderung umgebauten Chrysler Voyager Richtung Montecarlo unterwegs gewesen.
Augenzeugen hätten den berühmten Ex-F1-Star sofort erkannt.
Regazzoni war seit einem Rennunfall in den USA 1980 querschnittgelähmt. Im Laufe
seiner Formel-1-Karriere gewann er fünf Grand-Prix-Rennen.
Monza 1970
Nürburgring 1974
Monza 1975
Long Beach 1976
Silverstone 1979
1974 belegte er mit
Ferrari hinter Weltmeister Emerson Fittipaldi den zweiten Platz.
Clay war in der Schweiz äusserst populär geblieben. Er hatte nach seinem
schrecklichen Unfall nie aufgegeben und war auch wieder Rennen gefahren, wenn
auch nicht in der Formel 1.
 

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