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Als Sohn eines Buchhalters wurde René Arnoux am 4. Juli 1948 bei Grenoble
geboren. In der Umgebung der Westalpen interessierte sich der junge René
allerdings nicht, wie man denken sollte, für den Wintersport, sondern für
Autorennen. Schon als Zwölfjähriger wurde er vom Fan zum Aktiven, als ihm sein
Vater ein Kart besorgte und der Junior seine ersten Runden drehte. Immerhin
schaffte er es in dieser Kategorie des Motorsports bis in die französische
National-Equipe.
Aus dem Militärdienst entlassen, war René Arnoux dem Kart Alter entwachsen.
Seinem Vater fehlten jedoch die finanziellen Mittel, ihn auch in einer der
richtigen Rennwagenklassen zu unterstützen. Um trotzdem Rennluft atmen zu
können, und um Geld für einen Formel Renault zusammen zu sparen, arbeitete
Arnoux drei Jahre als Rennmechaniker in einer italienischen Scuderia. 1973 nahm
er an der französischen Formel Renault Meisterschaft teil und holte sich den
Titel. Auf der Rennfahrerschule Magny Cours liess er sich im selben Jahr den
letzten Schliff geben. Ein Abstecher in die Formel 5000 brachte im folgenden
Jahr keine Erfolge, so dass er zur Formel Renault zurückkehrte und Europameister
wurde. Jetzt ging es steil bergauf. 1976 wurde er als Nummer Zwei ins F2 Martini
Renault Team geholt, wo er ein ums andere Mal schneller fuhr als Patrick Tambay,
die Nummer 1 im Team. Er wäre wohl auf Anhieb Europameister der Formel 2
geworden, wenn er nicht im Finalrennen auf dem Hockenheimring Jean-Pierre
Jabouille den Vortritt hätte lassen müssen. Ein entsprechendes Boxensignal war
gegeben worden, um Jabouille zum Titelträger zu machen. Renault plante, 1977 in
den Formel 1 Zirkus einzusteigen und wollte gerne mit einem Europameister an den
Start gehen.
René Arnoux steckte noch immer jeden Pfennig in seinen Sport, und einem uralt
Renault-Gordini reiste er von Rennen zu Rennen, während seine Kollegen
standesgemäss über Autos der Nobelklasse verfügten. 1977 erkämpfte er sich die
im Vorjahr "befehlsgetreu" verpasste F2 Meisterschaft.
Der Sprung in die Formel 1 klappte im Anschluss an diesen Titelgewinn. Teamchef
Tico Martini konstruierte mit dem MK 23 einen Grand Prix Wagen und René Arnoux
machte diesen Aufstieg gleich mit. Der enge finanzielle Rahmen liess gerade vier
Einsätze zu, dann zog sich Martini aus der Formel 1 zurück. Dass sich René
Arnoux allerdings jedesmal qualifizieren konnte, wenn er mit seinem MK 23
auftauchte, wurde in der Branche positiv registriert. So erinnerte sich John
Surtees an den Franzosen, als er für die Überseerennen in Montreal und Watkins
Glen einen Fahrer suchte. Vittorio Brambilla, sein Stammpilot, lag mit einem
Schädelbruch im Krankenhaus, den er in der Massenkarambolage von Monza erlitten
hatte.
Obwohl sich Arnoux bei diesen Einsätzen achtbar aus der Affäre zog, wusste er
zunächst nicht, wie es 1979 weitergehen sollte. Als es dann aber Renault nicht
gelang, Didier Pironi aus seinem laufenden Tyrrell Vertrag zu lösen, schlug die
grosse Stunde von René Arnoux. "Der Formel 1 Vertrag von Renault ist mein
schönstes Weihnachtsgeschenk", meinte Arnoux, der kurz vor Saisonbeginn als
Notlösung verpflichtet wurde. Die Umstellung vom Surtees-Ford auf den
Renault-Turbo fiel ihm nicht leicht. "Es ist nicht einfach", kommentierte er die
ersten Gehversuche, "die Kraft setzt schlagartig ein, und wenn das mitten in der
Kurve geschieht, gibt es keine Rettung mehr." Er lernte sein Pensum aber in
recht kurzer Zeit, und schon in Monaco fuhr er im Training schneller als
Jabouille, die turbo erfahrene Nummer 1 bei Renault - René Arnoux stand auf dem
vorletzten, Jean-Pierre Jabouille auf dem letzten Startplatz.
Einen Monat später, beim französischen Grand Prix in Dijon, teilten sich die
beiden Franzosen die erste Startreihe!
Jean-Pierre Jabouille fuhr in diesem Rennen erstmals einen Renault zum Sieg.
René Arnoux wurde nach beinhartem Kampf gegen Gilles Villeneuve Dritter. Es war
der erste Punktgewinn des Franzosen, den jetzt niemand mehr als Notlösung
betrachtete. Der Fahrer mit dem Jungengesicht, dem in seiner Formel 2 Zeit der
Name "The french Baby Driver" gegeben worden war, gehörte nun dazu. Silverstone
und Watkins Glen brachten zweite Plätze und in Zeltweg hatte es auch ein
Pünktchen gegeben. Mit 17 Punkten schloss er die Saison 1979 ab, fast doppelt so
vielen wie Jean-Pierre Jabouille sammeln konnte. "Was ich jetzt noch brauche ist
Routine". Er sollte sie bekommen. Aber dringender noch als Arnoux benötigte der
Renault Turbo Routine. Hochs und Tiefs wechselten sich ab und das vorläufige
Urteil über den Wagen konnte nur lauten: Sehr schnell, aber sehr unzuverlässig.
Daran änderte sich im folgenden Jahr nicht allzuviel, ein Aufwärtstrend war
allerdings nicht zu übersehen. Bis zum sechsten WM Lauf der Saison 1980 hielt
René Arnoux die Spitze der Punktetabelle dank zweier Siege in interlagos und
Kyalami sowie einem vierten Rang in Zolder. In der zweiten Saisonhälfte kamen
sechs weitere Punkte dazu, die er für einen zweiten Platz in Zandvoort
gutgeschrieben bekam. Mehr aber als durch die 29 WM-Punkte, die ihm den sechsten
Platz im Schlussklassement brachten, beeindruckte er durch drei Pole Positions
und vier schnellste Rundenbestzeiten.

Es war nach dieser Saison keine Überraschung, dass René Arnoux auch für 1981
einen Vertrag von Renault erhielt. Er rückte sogar inoffiziell in die Nummer 1
Rolle - offiziell gab es keine Rangfolge im Team - denn Jean-Pierre Jabouille
verliess die Equipe Renault Richtung Ligier-Talbot und Alain Prost musste sich,
als Neuer natürlich erst einmal hinten anstellen. Aber genauso wie René Arnoux
Jean-Pierre Jabouille recht schnell in Verlegenheit hatte bringen können,
bedrängte jetzt Alain Prost den Renault Stammhalter erfolgreich.
Ganze elf Punkte waren die bescheidene Ausbeute von Arnoux aus der 81-Saison.
Das schlechte Abschneiden war keineswegs auf nachlassende Fähigkeiten des
Piloten zurückzuführen, der durch Trainingsbestzeiten in Dijon, Silverstone,
Zeltweg und Monza bewies, dass er alle schlagen konnte, sondern auf technisch
bedingte Ausfälle. Da Alain Prost nicht nur mindestens ebenso schnell wie Arnoux
fuhr, sondern auch weniger unter Materialdefekten zu leiden hatte, kam er auf 43
Punkte und ging deshalb als Renault interner Favorit in die nächste Saison. Die
Rivalität zwischen Arnoux und Prost spitzte sich 1982 derart zu, dass man von
Juli an von offener Feindschaft sprechen konnte, die das Betriebsklima zum
Nachteil beider vergiftete. René Arnoux, der drei Jahre zuvor mit Tränen der
Freude in den Augen bei Renault die Rolle des Notnagels annahm, hatte
unterdessen durch die vielen schnellen Auftritte derart viel Selbstvertrauen
gewonnen, dass er nicht davor zurückschreckte, eindeutige Boxensignale zu
missachten. Er befand sich in dieser Rolle des "mündigen Fahrers" allerdings in
bester Gesellschaft, denn Carlos Reutemann und Didier Pironi hatten jeweils
schon Boxenanweisungen, die ihnen zum Nachteil und den jeweiligen Nummer 1
Piloten zum Vorteil gereichen sollten, nicht befolgt.
Er liess es sich nicht nehmen, in Monza, als sein Wechsel zu Ferrari bereits
feststand, durch einen eindrucksvollen Start-Ziel-Sieg den Renault
Verantwortlichen zu zeigen, wen man da vor die Tür setzen wollte. Der Versuch,
sich in Las Vegas mit einem Sieg von Renault zu verabschieden, misslang. In der
zweiten Runde hatte er Alain Prost überholt, um dann bis zur 15. Runde den Grand
Prix der USA anzuführen, bevor ein Motorschaden seiner Fahrt ein Ende setzte.
An der Seite von Patrick Tambay, der 1982 allein das Erbe von Gilles Villeneuve
und Didier Pironi angetreten hatte, ging René Arnoux als Ferrari Fahrer in die
Saison 1983. Zusammen mit Team Kollegen sowie Alain Prost von Renault und
Brabham-BMW Pilot Nelson Piquet war er einer der erklärten Titelfavoriten. Im
Rahmen des Titelkampfes erlebte das Duell zwischen Arnoux und Prost einen neuen
Höhepunkt, als der Ferrari Fahrer in der zweiten Saisonhälfte endlich Tritt
fassen konnte. Das Arnoux-Prost-Festival begann in Montreal, wo René Arnoux den
kanadischen Grand Prix auf dem 4.4 km langen "Circuit Gilles Villeneuve" gewann.
Alain Prost wurde Fünfter. Die nächsten Punkte wurden in Silverstone vergeben
und hier war es umgekehrt: Prost siegte und Arnoux wurde Fünfter.
Auf
dem Hockenheimring war wieder der Ferrari Fahrer an der Reihe zu siegen und eine
Woche später gewann Prost in Zeltweg. Jetzt stand der holländische Grand Prix in
Zandvoort auf dem Programm und René Arnoux gewann erneut. Abwechselnd gewinnend
hatten die beiden Franzosen für die Dauer von fünf Grand Prix keinem der
Mitstreiter um den Titel auch nur einmal die volle Punktzahl überlassen. In
Monza patzte Alain Prost, der damit die Serie unterbrach. sein Widersacher
belegte hinter einem entfesselt die letzten Chancen auf den Titelgewinn
wahrnehmenden Nelson Piquet den zweiten Rang. Nelson Piquet war es dann auch,
der sich letztlich den Titel sicherte. Die beiden Franzosen landeten geschlagen
auf den Plätzen Zwei (Prost) und Drei (Arnoux), wobei der Renault Pilot acht
Punkte besser abschnitt. René Arnoux hatte zum erstenmal seit 1980 aber wieder
den eigenen Team-Kollegen in Schach halten können, und dieser Stall-interne
Triumph über Patrick Tambay stellte sich als recht nützlich heraus. Anders, als
noch im Sommer erwartet, holte Enzo Ferrari nämlich für die Saison 1984 einen
neuen Mann ins Team. Um dem neuen Fahrer, Michele Alboreto, einen neuen
Arbeitsplatz anbieten zu können, musste natürlich ein Pilot das Team verlassen.
Und gehen musste jener, der weniger Punkte gesammelt
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hatte - Patrick
Tambay.
Überraschend wurde René Arnoux im Frühjahr nach zwei Grand Prix von Enzo Ferrari
entlassen. Der Franzose hatte die Erwartungen des Commendatore nicht erfüllt. In
Wahrheit dürften aber andere Gründe für die Entlassung verantwortlich gewesen
sein. René Arnoux reagierte verbittert: "Mit einem guten Manager und einem
Rechtsanwalt wäre mir das nicht passiert."
1986
nahm ihn Guy Ligier unter Vertrag. Einzig ein dritter Platz beim GP der USA und
einigen WM-Punkten war die magere Ausbeute dieser Saison. Auch in den folgenden
lief es nicht besser und René Arnoux ging schon auf die 40 zu. Das Ende seiner
Formel 1 Karriere war also absehbar.
Monza 1989
An diesem 10.
September 1989 hat Réne Arnoux sein schönes Haus in Montale verlassen, in der
Nähe von Maranello, um nach Mailand zu fahren, wo er knapp eine Woche bei
Freunden wohnen wird. Jeden Tag wird er den Weg unauffällig zurücklegen. Er ist
nicht mehr der Ferrari Fahrer der er in seinen besten Jahren war. Die Fans
grüssen ihn, sind aber nicht mehr hinter ihm her. Irgendwie ist es ihm egal. Er
weiss dass das italienische Publikum imstande ist, das zu verbrennen, wofür es
gestern geschwärmt hat.
Unter dem weissen Sturzhelm, den er eben aufgesetzt hat, sind seine Gedanken
anderswo, weit von diesem Grand Prix von Italien entfernt, weit von dieser
Saison 89, die er mit Schmerz austrägt. Er ist bei Renault erfolgreich gewesen,
bei Ferrari hat er Ruhm geerntet. Logischerweise hätte er dann bei Ligier die
Anerkennung einer gutgefüllten Karriere finden sollen. Aber nein, seit zwei
Jahren besteht sein Alltag aus Not, was sein Blick noch besser verrät, als seine
Worte dies können.
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Mit dem Eintreffen des neuen Ligier JS31 mit Doppeltank letztes Jahr hatte er
gedacht, das Ende der Misere sei in Sicht. Es war ein glatter Reinfall, dessen
Ursache er sich immer noch nicht erklären kann. Die seelische Niederlage war
schrecklich. Die Bilder von René Arnoux, wie ein Kind weinend, weil er sich für
den Grand Prix von England 1988 nicht qualifizieren konnte, werden wir lange
nicht vergessen können.
Auch dieses Jahr ist Arnoux oft am Rande seiner Kräfte, denn der Ligier JS33 ist
kaum leistungsfähiger als der JS31von 88. Den Asphalt anstarrend und mit der
Nase am Lenkrad strengt er all seine Kräfte an. Er will wahrscheinlich beweisen,
dass die Motivation und das Talent, dank welchem er bei Renault Alain Prost
ebenbürtig war, immer noch vorhanden sind. Nur dass der Mangel an Erfolg, der
ihn von seinem Landsmann unterscheidet zur Zwangsvorstellung geworden ist. Das
machte auch manche Schwierigkeiten mit einigen Kollegen aus, die von seinem
Verhalten am Steuer nicht sehr begeistert waren. Insbesondere
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mit Thierry Boutsen, der jede Gelegenheit nützte, Arnoux unverantwortlichen Leichtsinn auf
der Strecke vorzuwerfen.
Für René Arnoux ein Anlass zu behaupten, die Formel 1 sei nicht mehr was war.
"Ich war nie ein Nestbeschmutzer, aber die Formel 1 hat sich sehr geändert in
den letzten Jahren. Die Entwicklung ist ihr überhaupt nicht gut bekommen.
Kollegiale Beziehungen sind verschwunden. Es gibt übrigens gar keine Beziehungen
mehr, keine Stimmung. Wegen des Geldes vielleicht."
René Arnoux richtet seine Gedanken jetzt auf morgen. Seine sieben Siege gehören
der Vergangenheit an. Er hat gezeigt dass er den grössten ebenbürtig war, ohne
jedoch die Lorbeeren, den Weltmeistertitel geerntet zu haben. "Meine Karriere
wird mir irgendwie unvollendet vorkommen. Auch wenn sie mir im grossen und
ganzen ein Leben reich an Ereignissen und Vergnügen gebracht hat. Ein Formel 1
Fahrer darf sich nicht beklagen, oder etwas bedauern, denn er hat ein
ausserordentliches Leben gehabt. Der Rest, die Siege, die Ausfälle, sind nur
Zwischenfälle, Umstände."
Der Grand Prix von Italien 1989 endete für René Arnoux wie er angefangen hatte:
in der Anonymität. Doch Arnoux zeigt Gelassenheit: "Die Motivation eines
Vierzigjährigen ist nicht vergleichbar mit der eines Anfängers, aber gib mir
einen guten Wagen und du wirst schon sehen! Trotz all der Probleme, die mich
schon seit Jahren bedrücken, ist es immer wieder ein grosses Vergnügen am Steuer
zu sitzen. Nur aus diesem Grunde habe ich nicht aufgehört. Und wenn nächstes
Jahr noch jemand an mich glaubt, dass ich zu gebrauchen bin, dann..."
Nach 149 Grand Prix Teilnahmen, 7 Siegen und 18 Pole
Positions war am Ende der Saison 1989 die Formel 1 Karriere für René Arnoux zu
Ende. Unvergessen bleibt Arnoux vor allem wegen des legendären Rad an Rad Duell
mit Gilles Villeneuve 1979 in Dijon, gleichzeitig war es der erste Formel 1 Sieg
eines Renault mit Jean Pierre Jabouille am Steuer.

Renault NEWS
René Arnoux fährt Twingo GT
26.05.2009
Mit dem Sieg in der europäischen Formel Renault Meisterschaft legte er im Jahre
1973 den Grundstein für seine grosse Karriere, die ihn von 1978 bis 1989 in die
oberste Liga des Motorsports führte. Die Verbundenheit mit Renault ist
geblieben: Am vergangenen Freitag übernahm René Arnoux in Glattbrugg (ZH) sein
neues Privatfahrzeug, einen Renault Twingo GT.
Den Freunden des Motorsports ist er natürlich ein Begriff. Sieben Grand
Prix-Siege, 181 WM-Punkte, und das unvergessliche Duell gegen Gilles Villeneuve,
mit dem
er 1979 den Grand Prix von Frankreich zu einem der grössten sportlichen
Ereignisse in der Formel 1 machte: René Arnoux begeisterte das Publikum mit
seinem kämpferischen Herz und seinem grossen fahrerischen Talent während zwölf
Jahren (1978 bis 1989) an insgesamt 164 Grand Prix-Rennen.
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Wie bei so vielen Rennfahrern begann die Karriere
von René Arnoux im Kart und führte ihn dann über die Formel
Renault-Meisterschaften bis die Formel 1. Der Basis seiner sportlichen Laufbahn
ist René Arnoux, heute 60-jährig, treu geblieben. Das ist allerdings nicht der
einzige Grund, warum er für sich privat einen neuen Renault Twingo GT bestellte:
"Der Twingo GT ist allem voran ein praktisches Fahrzeug, ein Twingo halt.
Renault hat es geschafft, diese Alltagstauglichkeit mit der Leistung, dem
Fahrverhalten und der Präzision eines Sportgeräts zu kombinieren. Das macht also
doppelt Spass..."
Die Fahrzeugübergabe erfolgte am vergangenen Freitag im Rahmen einer kleinen
Zeremonie in der Renault-Filiale in Glattbrugg (ZH). René Wartmann,
Geschäftsführer von Renault Glattbrugg: "Die Auslieferung eines neuen Autos ist
immer ein grosser Moment. Trotzdem hätte ich nie davon geträumt, die Schlüssel
eines Tages persönlich an René Arnoux zu überreichen. Das ist schon ein
besonderer Augenblick in der Geschichte unseres Unternehmens."
Renault Twingo GT
Variabel, aussen kompakt, viel Platz im Innern und eine Extra-Portion
Sportlichkeit: Der dreitürige Twingo GT bietet grosszügige Raumverhältnisse für
vier Personen, eine hohe Variabilität im Innern und natürlich all die Attribute,
die einem GT aus dem Hause Renault
die besondere Note verleihen. Dazu zählen der 1149 cm3-Motor mit einer Leistung
von
74 kW (100 PS), ein sportlich-präzises Fahrwerk und ein trotzdem moderater
Verbrauch von durchschnittlich 5,9 l auf 100 km. Der Renault Twingo GT ist in
der Schweiz ab 20'390.- Franken erhältlich.

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